KAVIAR: Kinostart in Ö und DE und Pressestimmen

KAVIAR in österreichischen Kinos

Unsere Komödie KAVIAR ist fulminant österreichweit in zahlreichen Kinos gestartet! Alle Spielzeiten findet ihr hier: Kinofinder.

Zusätzlich wird, passend zum Wetter, KAVIAR heute um 21.00 bei Kino am Dach gezeigt! Anschließend werden Elena Tikhonova, Daria Nosik und Ursula Wolschlager für ein Publikumsgespräch da sein.

Aber auch in den anderen Kinos ist es kühl!

Wir freuen uns, euch zahlreich im Kino zu sehen und wünschen viel Spaß mit dem “Film, der mehr oder weniger zufällig zur brisantesten politischen Satire des Jahres wurde!”
(ZIB 2)

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Deutscher Kinostart

Wir möchten euch gleich noch auf den Kinostart in Deutschland ab 4.7. gemeinsam mit Camino aufmerksam machen.

Auch dazu gibt es ein paar Events in Beisein des Filmteams:

KÖLN: 4. Juli 19.00:
Köln-Premiere in Anwesenheit des Filmteams als Eröffnungsfilm der Kölner Kino Nächte in Kooperation mit der Filmpalette Köln! Die Kölner unter euch können sich hier Karten sichern: info@kinogesellschaftkoeln.de

BERLIN: 5. Juli 20.30:
Berlin-Premiere im Kino in der Kulturbrauerei und ebenfalls in Anwesenheit des Filmteams! Wir möchten auch unser Berliner Publikum dazu ganz herzlich einladen! Karten gibts bald, wir halten euch auf dem Laufenden!

Mehr Infos zu KAVIAR in Deutschland: www.kaviarfilm.de

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Pressestimmen:

Die Kleine Zeitung schreibt:

Quietschvergnügt in Wien, Gelungene austro-russische Komödie. „Sehr lustig und voll sehr lässiger Frauenfiguren.“

Magdalena Miedl für ORF online:
Für ein paar Millionen Rubel Investitionsspielgeld muss schon eine Gegenleistung her: […] Ihr Regiedebüt ist ein Buddymovie über drei Frauen, die mitten in einem Korruptionsskandal zu besten Freundinnen werden. […] Der Mix aus warmherziger Freundschaft, Kulturenclash, kurzen animierten Sequenzen, böser treffsicherer Politsatire und schambefreitem Humor ist hocherfreulich und selten anzutreffen.

Im Standard schreibt Bert Rebhandl:
“Eine Vergegenwärtigung des Grotesken”, “schöner Wortwitz” und sogar ein “in vielerlei Hinsicht aufschlussreicher Film über das heutige Österreich.” 

Und Colette Schmidt schreibt im Standard zu Hofers Auftritt in der ZIB2:
Hofer: “… das ist einzigartig, und das ist eigentlich Stoff für, ja, für einen Kriminalfilm”. Oder für eine schräge Komödie – und die feierte, just während die “ZiB 2” ausgestrahlt wurde, am Mittwochabend ihre Kinopremiere in Wien und heißt “Kaviar”. Da gibt es geschmierte Politiker, einen russischen Oligarchen, Frauen, die korrupte Männer mit Videokameras in die Falle locken und am Ende staunend vor der “ZiB” sitzen. […] Vielleicht hielten manche die Story für zu dick aufgetragen. Aber hey, wir sind hier in Österreich. Nicht etwa in Russland. 

SKIP:
Es lohnt sich auf jeden Fall in gleich mehrfacher Hinsicht, sich diese multisprachliche, auf ungenierte und äußerst unterhaltsame Art und Weise mit Stereotypen spielende Culture-Clash-Comedy anzuschauen. (5 von 5 Sternen)

Die Kulturwoche schreibt:
Was man im Frühjahr 2019 noch als unrealistisch überspitzte Satire glaubte zu sehen, wurde nur wenige Monate später von der Realität beinhart rechts überholt. Während sich einem sämtliche Haare vor dem TV-Apparat sträubten, biegt man sich im Kinosessel vor Lachen. Und einmal mehr stellt sich eine weitere Frage, nämlich, was muss die Satire noch alles tun, damit sie nicht von der Realität eingeholt wird? […] Drei Millionen? Peanuts! Hundert Millionen? Wurscht! Moral? Kenn ich nicht. Doch, es gibt eine Moral in Kaviar, die da lautet: Jede/r ist käuflich. Entscheidend ist nur die Höhe des Geldbetrags. Und was all das mit Lenin und der sozialistischen Pointe zu tun hat? Film anschauen! […] Ein herrlich agierendes Schauspiel-Ensemble rund um das Frauen-Trio Margarita Breitkreiz,Daria Nosik und Sabrina Reiter und dem Herren-Trio Mikhail Evlanov, Georg Friedrich und Simon Schwarz.

Michaela Mottinger in Mottingers Meinung:
Kaviar ist der Film gewordene Beweis für den humorigen Unterschied dafür, ob Russen-Klischees über Russen oder von einer gebürtigen Russin erzählt werden. Und wenn Vera über Klaus klagt: „Er hat meine Fü(h)llungen verletzt“, kommt auch der Wortwitz nicht zu kurz. Merke: Gerechtigkeit gibt es in Liechtenstein. Aber wer muss mit dem Haupt von Wladimir Iljitsch herumspringen? Die Antwort ist … anschauen.

Film.at schrieb:
Die rasant erzählte Geschichte punktet mit schnellen Schnitten, witzigen Animationsszenen im Stil der “Monty Python’s” und einem Score, der die Handlung perfekt untermalt. – 4 von 5 illegal importierten Stör-Eiern. […] Ihre Story klingt gerade darum so glaubwürdig, weil sie genau weiß, wovon sie erzählt.

Im Interview mit dem Kurier:
“Ich kam von der Moskauer Filmschule und wusste nur folgende deutsche Vokabel: ‚Hände hoch!‘, ‚russisches Schwein‘ und ‚Hitler kaputt!‘ Diese Worte kennt jeder russische Filmstudent aus den Kriegsfilmen.“ [… ] ‘”Ich glaube, ganz Österreich lebt in einer Comedy’, grinst die Regisseurin.“

kekinwien.at:
Es muss nicht immer Kaviar sein. Oh doch! Muss es sehr wohl, überhaupt in Zeiten wie diesen.

Indiekino Berlin schreibt:
Reichlich Chaos auf dem Weg dorthin sorgt für konstante Planänderungen und kurzweilige 100 Minuten. Das frische Dreiergespann Margarita Breitkreiz (MARIJA), Darya Nosik und Sabrina Reiter beweist Spielfreude. Neben ihnen überzeugen Georg Friedrich (WILDE MAUS) und Simon Schwarz (KOMM SÜSSER TOD) als schmierige Gegenspieler.

Soundportal Filmtipp:
Eine exzellent besetzte und spritzige Culture-Clash-Gangsterkomödie!

2019-06-19T14:17:06+00:00June 19th, 2019|Categories: Production, Festivals|